
Raiffeisenbanken Thunersee und Kiesental fusionieren
Die Mitglieder der Genossenschaften der Raiffeisenbanken Thunersee und Kiesental haben an ihren jeweiligen Generalversammlungen mit grossen Mehrheiten den Zusammenschluss der beiden Banken beschlossen. Dieser historische Schritt markiert den Beginn einer neuen Ära für die beiden traditionsreichen Finanzinstitute und ihre Mitglieder.
Durch den Zusammenschluss entstehe eine resilientere und effizientere Bank, die ihre Ressourcen bündeln und Synergien nutzen könne, um den Mitgliedern und Kunden noch bessere Dienstleistungen und Produkte anzubieten. Die fusionierte Bank wird unter dem Namen Raiffeisenbank Thunersee-Kiesental auftreten und ihren Hauptsitz in Thun haben.
Direkt nach Bekanntwerden der Abstimmungsresultate hat sich der Verwaltungsrat der neuen Bank konstituiert und die Bankleitung gewählt. Die neue Bank wird von Dr. Peter Burkhalter, Rechtsanwalt aus Muri b. Bern, präsidiert. Vizepräsidentin ist Prisca Graf, Rechtsanwältin aus Spiez. Weitere Mitglieder des Verwaltungsrats sind Heinz Egli, Faulensee, Michael Steiner, Hilterfingen, Marcel Durand, Thun, José Fernández, Schlosswil, Cécile Berther, Muri b. Bern und Alexandra Grossenbacher, Bärau.
Den Vorsitz der neuen Bankleitung übernimmt Bruno von Allmen, Aeschi. Sein Stellvertreter ist Simon Friedli, Wichtrach. Reto Brunner, Spiez, Marc Trösch, Thun, Andreas Moser, Bowil und Christoph Schulthess, Uttigen, wurden vom Verwaltungsrat ebenfalls als Mitglieder der Bankleitung gewählt.
Die Verwaltungsräte und Bankleitungen beider Banken sind überzeugt, dass dieser Zusammenschluss den Weg für eine erfolgreiche Zukunft ebnet. Die Mitglieder und Kunden werden von den erweiterten Möglichkeiten und der gestärkten Position der neuen Raiffeisenbank Thunersee-Kiesental profitieren.
Alle Mitarbeitenden der Raiffeisenbanken Thunersee und Kiesental werden weiterbeschäftigt. Es ist kein Stellenabbau geplant, und alle bestehenden Arbeitsplätze bleiben erhalten. Die Mitarbeitenden wurden in den letzten Monaten umfassend informiert und auf den Zusammenschluss vorbereitet.
Die Verantwortlichen der beiden Banken betonen, dass der Zusammenschluss auch die Attraktivität der Bank als Arbeitgeberin erhöhen wird. Dies bedeutet, dass die Mitarbeitenden von verbesserten Arbeitsbedingungen und neuen Entwicklungsmöglichkeiten profitieren können.
(text:pd,jkä/symboldbild:pg)